Renate Vogel-Stelling

Renate Vogel-Stelling, in Danzig geboren, in Bremen aufgewachsen. 1986-1990 künstlerische Ausbildung in der freien Malerei bei bekannten Malern/innen in Nizza, Worpswede und Bremen. Renate Vogel-Stelling ist Nichte und Schülerin des bekannten norddeutschen Malers Willi Vogel (verstorben 1986).
Weit über 60 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Zuletzt Brüssel und Wien.
"Kunst darf gewaltig, darf monumental sein, wenn sie Menschen zu bleibenden Eindrücken animieren soll". Nach dieser Philosophie arbeitet die Künstlerin Renate Vogel-Stelling. Ihre eindrucksvollen Bilder sprengen den üblichen Rahmen. Sie sind nicht nur in Form und Farbe überdimensional, sie haben auch einen erotischen Anspruch, der in einer ganz anderen Sprache aus den Bildern spricht.
Professor Dr. Thomas-Meyer-Bohé, Bremen sagt zu ihren Werken:
„Renate Vogel-Stelling ist authentisch, ist sie selbst!
Das was sie darstellt, ist sie: lebenslustig, energiegeladen und ganz, ganz hart gegen sich selbst, gefordert durch ihren Perfektionismus. Ihre Malerei ist Arbeit. Mit ihrem für sie typischen Malstrich leistet sie nicht nur konzeptionelle, ideelle Arbeit, sondern auch Handarbeit, schwere Handarbeit. Das, was Künstler zuallererst auszeichnet, findet man bei ihr: Disziplin, Wille, Wollen. Kunst kommt bei ihr von Können, aber auch von Tun. Das ist – und ich möchte niemandem wehtun, der sich diesem Genre verpflichtet fühlt – keine Computer-Kunst, auch keine Reprokunst, sondern „Originalität und Endgültigkeit“, wie wir wissen, das Eigentliche, was Kunst ausmacht. Ihr Können hat inzwischen längst die Augen und Ohren größter Persönlichkeiten erreicht, die von Michael Gorbatschow zum Beispiel, den sie portraitierte und dessen Bild heute in der Gorbatschow-Stiftung in Moskau ausgestellt wird.“
